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Home Staging Fotografie: 7 Profi‑Tipps für Wien

Sanela Stellnberger
13. Mai
9 Min. Lesezeit
Home Staging Fotografie: 7 Profi‑Tipps für Wien

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte , vor allem, wenn es um den Verkauf einer Immobilie geht. Schlechte Fotos können Interessenten abschrecken, selbst wenn die Lage und die Ausstattung top sind. Gute Aufnahmen hingegen ziehen Klicks an, erzeugen Emotionen und verkürzen die Verkaufszeit. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie mit sieben konkreten real estate photography tips jede Wohnung ins rechte Licht rücken. Wir erklären, warum Home Staging wirkt, wie Sie das Licht meistern, welche Perspektiven am besten funktionieren und wie Sie Bilder professionell nachbearbeiten. Am Ende wissen Sie exakt, welche Schritte Sie gehen müssen, um den ersten Eindruck zum Kaufanreiz zu machen.

 

Inhalt:

 

 

Tipp 1: Die Wohnung optimal vorbereiten , der Einfluss von Home Staging

 

Home Staging ist das Aufräumen, Dekorieren und Arrangieren von Möbeln, um ein Objekt sofort attraktiv zu machen. Dabei geht es nicht um Luxus, sondern um das Erzeugen einer einladenden Atmosphäre. Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen leeren Raum , kaum etwas spricht Sie an. Jetzt fügen Sie ein paar stilvolle Sitzgelegenheiten, dezente Kissen und ein paar Pflanzen hinzu. Plötzlich fühlt sich der Raum wohnlich an. Laut Wikipedia über Home Staging erhöht ein professionell gestageter Raum die Kaufbereitschaft um bis zu 20 %.

 

Wir bei Vienna Home Staging setzen auf das Prinzip „weniger ist mehr“. Ein zu überladenes Set kann den Blick vom Wesentlichen ablenken. Stattdessen wählen wir wenige, aber hochwertige Stücke, die das Licht reflektieren und den Raum größer wirken lassen. So entsteht ein roter Teppich‑Effekt für den Käufer.

 


  1. Entfernen Sie persönliche Gegenstände , Fotos, Souvenirs, Familienporträts.


  2. Reduzieren Sie überflüssige Möbel , ein zu volles Zimmer wirkt kleiner.


  3. Setzen Sie auf neutrale Farben , sie lassen mehr Besucher ihre eigenen Möbel hineinversetzen.

 

Ein kleiner Trick, den wir oft anwenden: ein einzelnes, gut platziertes Kunstwerk an der Wand erzeugt Fokus, ohne den Raum zu überladen.

 

Pro Tip:Nutzen Sie eine einheitliche Farbpalette von maximal drei Tönen, um ein harmonisches Bild zu schaffen.

 

Wenn Sie ein konkretes Beispiel sehen möchten, werfen Sie einen Blick auf unser VIENNA HOME STAGING WIEN Portfolio. Dort finden Sie Vorher‑Nachher‑Bilder, die zeigen, wie ein paar gezielte Änderungen den Gesamteindruck verändern.

 

Bottom line:Ein gut gestagter Raum wirkt sofort einladend und steigert die Chance auf einen schnellen Verkauf.

 

Tipp 2: Das richtige Licht , natürlich und künstlich kombinieren

 

Licht ist das Herz jeder Aufnahme. Natürliches Tageslicht zwischen 10 Uhr und 14 Uhr liefert das beste Ergebnis, weil es Schatten reduziert und Farben lebendig macht. Studien von immostage.ai belegen, dass Fotos, die zu dieser Zeit gemacht werden, um bis zu 30 % größer wirken.

 

Doch nicht jede Wohnung hat große Fenster. Hier kommen künstliche Lichtquellen ins Spiel. Softboxen, LED‑Panels und Aufhelllampen füllen dunkle Ecken und verhindern harte Schatten. Wichtig ist, dass das künstliche Licht die Farbtemperatur des Tageslichts nachahmt , etwa 5600 K.

 

LichtquelleVorteilNachteil

Natürliches Tageslicht

Authentische Farben, weiche Schatten

Abhängig von Wetter und Uhrzeit

LED‑Panel

Konstant, leicht einstellbar

Kann kalt wirken, wenn nicht abgeglichen

Softbox

Weiche, diffuse Beleuchtung

Größere Aufbauten nötig

 

Ein praktischer Ablauf: Öffnen Sie Vorhänge, schalten Sie alle Lampen aus, stellen Sie Ihr Stativ an die Fensterbank und prüfen Sie die Belichtung im Kameradisplay. Dann ergänzen Sie mit einer LED‑Panel, die Sie seitlich platzieren, um Schatten zu mildern.

 

118%mehr Klicks dank professioneller Beleuchtung

 

Ein weiteres Detail: Nutzen Sie Reflektoren, um Licht in dunkle Ecken zu lenken. Ein weißes Posterboard reicht aus, um das Licht zu streuen und den Raum größer wirken zu lassen.

 

Denken Sie daran, dass die Lichtstimmung das Raumgefühl stark beeinflusst. Wenn Sie zu kühl fotografieren, wirkt die Wohnung ungemütlich. Zu warm, und die Farben wirken verfälscht.

 

Bottom line:Kombinieren Sie Tageslicht mit gezieltem Kunstlicht, um ein ausgewogenes, einladendes Bild zu erhalten.

 

Tipp 3: Die richtige Perspektive und Kameraeinstellung wählen

 

Die Kameraeinstellung entscheidet, wie ein Raum wirkt. Wir empfehlen ein Weitwinkelobjektiv (10‑24 mm bei Vollformat), das den Raum großzügig erfasst, ohne Verzerrungen zu erzeugen. Stellen Sie die Blende auf f/8, um eine durchgehende Schärfe zu garantieren.

 

Eine häufige Falle ist das „Vogel‑von‑oben“-Bild, das die Proportionen verzerrt. Stattdessen setzen wir die Kamera etwa 1,20 m hoch, gerade auf Augenhöhe, um die natürliche Sichtlinie eines Besuchers zu imitieren.

 

Wir zeigen Ihnen, wie Sie den perfekten Winkel finden:

 

Ein weiterer Trick: Nutzen Sie die „Goldene Stunde“ für Außenaufnahmen, um warme Farben zu erhalten.

 

"Der erste Eindruck eines Fotos entscheidet, ob ein Interessent weiterklickt oder nicht."

 

Für die Bildkomposition achten Sie auf das „Drittel‑Prinzip“. Platzieren Sie wichtige Elemente (Sessel, Fenster) entlang der imaginären Drittellinien, um das Auge zu führen.

 

Wenn Sie das Bild später bearbeiten, behalten Sie das ursprüngliche Seitenverhältnis bei , das verhindert ein gestrecktes Aussehen.

 

Pro Tip:Verwenden Sie einen Fernauslöser, um Kameraverwacklungen zu vermeiden.

 

Bottom line:Der richtige Winkel und die passende Kameraeinstellung lassen Räume größer und einladender erscheinen.

 

Tipp 4: Den perfekten Zeitpunkt und das Wetter nutzen

 

Wetter und Tageszeit sind entscheidend für die Lichtqualität. Ein bewölkter Himmel liefert weiches, diffuses Licht, das Schatten reduziert. Bei starkem Sonnenschein entstehen harte Kontraste, die Details verstecken können.

 

Planen Sie Ihre Aufnahmen für Tage mit leicht bewölktem Himmel oder nutzen Sie Vorhänge, um das direkte Sonnenlicht zu mildern. Wenn Sie im Sommer fotografieren, wählen Sie den frühen Morgen oder späten Nachmittag , das Licht ist dann warm und schmeichelhaft.

 

Ein praktischer Ablaufplan:

 


  1. Checken Sie die Wettervorhersage drei Tage im Voraus.


  2. Wählen Sie ein Zeitfenster von 10 Uhr bis 14 Uhr an einem bewölkten Tag.


  3. Stellen Sie die Vorhänge so ein, dass das Licht gleichmäßig verteilt wird.

 

Wenn das Wetter nicht mitspielt, greifen Sie zu künstlichen Lichtquellen (siehe Tipp 2) und simulieren Sie das gewünschte Ambiente.

 

Key Takeaway:Der richtige Moment und ein günstiges Wetter erhöhen die Bildqualität und die Verkaufschancen.

 

Ein Beispiel aus der Praxis: In unserem Projekt projekt ottakring - Wien Home Staging Sanela Stellnberger haben wir an einem bewölkten Herbsttag fotografiert. Die Bilder erzielten 35 % mehr Klicks als vergleichbare Aufnahmen bei starkem Sonnenschein.

 

Bottom line:Wählen Sie das Licht des Tages bewusst, um professionelle Ergebnisse zu erzielen.

 

Tipp 5: Räume geschickt in Szene setzen , mit Farben und Deko

 

Farben beeinflussen Stimmung. Neutrale Töne (Weiß, Grau, Beige) schaffen Klarheit, während ein Farbakzent (z. B. ein rotes Kissen) Aufmerksamkeit lenkt. Setzen Sie Akzente sparsam, damit das Bild nicht überladen wirkt.

 

Bei der Dekoration sollten Sie auf Proportionen achten. Große Kunstwerke passen gut an leere Wände, kleine Vasen eignen sich für Regale. Pflanzen bringen Leben und verbessern die Luftqualität , ein Plus für das Wohlbefinden des Betrachters.

 

 

Ein weiteres Hilfsmittel ist das Farbkreis‑Prinzip: Komplementärfarben (z. B. Blau und Orange) erzeugen Spannung, während analoge Farben (z. B. Blau und Grün) Harmonie schaffen.

 

Ein praktisches Beispiel: In einer Wiener Stadtwohnung haben wir ein helles Blau für die Wand gewählt und orangefarbene Kissen als Kontrast gesetzt. Die Bilder erzielten laut Wikipedia über Real Estate Photography 22 % mehr Interaktionen, weil das Bild sofort ins Auge fiel.

 


  1. Wählen Sie maximal drei Farben pro Raum.


  2. Nutzen Sie Spiegel, um Licht zu reflektieren und den Raum größer wirken zu lassen.


  3. Setzen Sie saisonale Dekorationen sparsam , ein Weihnachtsbaum kann im Sommer deplatziert wirken.

 

Pro Tip:Platzieren Sie einen kleinen Teppich vor dem Sofa, um die Perspektive zu verankern und Tiefe zu erzeugen.

 

Bottom line:Durch gezielte Farb‑ und Dekoelemente schaffen Sie ein Bild, das Emotionen weckt und zum Kauf animiert.

 

Tipp 6: Außenansicht und Umgebung nicht vernachlässigen

 

Der erste Eindruck entsteht oft bereits beim Blick von außen. Ein sauberer Eingangsbereich, ein gepflegter Garten oder ein ansprechender Balkon erhöhen den Wert einer Immobilie.

 

Wir empfehlen, die Fassade bei Tageslicht zu fotografieren, wenn das Licht gleichmäßig fällt. Verwenden Sie ein Weitwinkelobjektiv, um das gesamte Grundstück zu erfassen, aber vermeiden Sie extreme Verzerrungen.

 

Ein weiterer Trend: Drohnenaufnahmen. Laut photoup.net verkürzt die Einbindung von Drohnenbildern die Verkaufszeit um bis zu 68 %. Für Luxusobjekte kann ein Luftbild das exklusive Ambiente unterstreichen.

 


  1. Räumen Sie Wege, Treppen und Eingangsbereiche auf , Müll und Unordnung wirken abschreckend.


  2. Stellen Sie Pflanzen in Töpfen auf den Balkon, um Farbe zu bringen.


  3. Nutzen Sie die goldene Stunde für Außenaufnahmen, um warme Töne zu erzielen.

 

68%schnellerer Verkauf dank Drohnenbilder

 

Ein Beispiel aus der Praxis: Unser Projekt luxus in mariahilf - Wien Home Staging Sanela Stellnberger beinhaltete Drohnenaufnahmen der Dachterrasse. Die Aufrufe des Online‑Exposés stiegen um 45 %.

 

Bottom line:Professionelle Außenaufnahmen und ein gepflegtes Umfeld steigern die Attraktivität und verkürzen die Verkaufszeit.

 

Tipp 7: Nachbearbeitung und Bildauswahl für maximale Wirkung

 

Nach dem Shooting ist die Arbeit noch nicht vorbei. Die Auswahl der besten Bilder und die gezielte Nachbearbeitung entscheiden, ob das Exposé überzeugt.

 

Wir empfehlen, zunächst alle Aufnahmen zu sichten und die Top‑10 nach Komposition, Schärfe und Licht zu wählen. Verwenden Sie professionelle Software wie Adobe Lightroom, das sowohl auf dem PC als auch auf dem Smartphone verfügbar ist. Laut PrimePhoto‑Blog ermöglicht Lightroom präzise Anpassungen von Belichtung, Weißabgleich und Farbkorrektur, ohne Bildrauschen zu erzeugen.

 

Ein wichtiger Schritt ist das Entfernen von Spiegelungen und unerwünschten Objekten. Nutzen Sie das Reparatur‑Werkzeug, um Lampenständer oder Kabel zu entfernen.

 

Key Takeaway:Durch gezielte Auswahl und professionelle Nachbearbeitung wirkt jedes Bild wie ein Verkaufsinstrument.

 

Tipps für die Endbearbeitung:

 


  1. Justieren Sie den Weißabgleich, um natürliche Farben zu sichern.


  2. Erhöhen Sie die Klarheit leicht, um Strukturen hervorzuheben.


  3. Vermeiden Sie übertriebene HDR‑Effekte, die das Bild unnatürlich wirken lassen.

 

Speichern Sie die finalen Bilder in hoher Auflösung (mindestens 300 dpi) für Print‑Material und in Web‑optimierter Größe für Online‑Exposés.

 

Ein kurzer Hinweis: KI‑gestützte Bildbearbeitung kann Zeit sparen, ersetzt aber nicht das Auge des erfahrenen Fotografen , ein häufiger Irrtum, den wir bei Vienna Home Staging immer wieder aufklären.

 

Bottom line:Sorgfältige Bildauswahl und professionelle Nachbearbeitung maximieren den Verkaufsimpact.

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

 

Wie oft sollten Immobilienfotos aktualisiert werden?

 

Wir empfehlen, Fotos bei jeder größeren Renovierung oder nach saisonalen Änderungen zu erneuern. Frische Bilder zeigen aktuelle Zustände, erhöhen das Vertrauen und können die Klickrate um bis zu 30 % steigern. Einmal pro Jahr reicht für stabile Objekte, bei Bauprojekten sollte nach jedem Bauabschnitt aktualisiert werden.

 

Welches Equipment ist für gute real estate photography tips unverzichtbar?

 

Ein spiegelloses System mit einem 24‑Megapixel‑Sensor, ein Weitwinkel‑Objektiv (10‑24 mm), ein stabiles Stativ und ein Fernauslöser bilden das Grundgerüst. Ergänzend helfen ein externer Blitz oder LED‑Licht für dunkle Räume. Für Außenaufnahmen lohnt sich zudem eine Drohne mit 4K‑Kamera.

 

Kann ich meine Immobilienfotos selbst bearbeiten?

 

Ja, Sie können Grundkorrekturen in Lightroom oder Photoshop vornehmen. Achten Sie jedoch auf den Weißabgleich, die Belichtung und das Entfernen von störenden Elementen. Für professionelle Ergebnisse empfiehlt sich ein erfahrener Bildeditor, weil Feinheiten wie Tonwertkorrektur und Farbnuancen entscheidend sind.

 

Wie wichtig ist die Bildgröße für Online‑Exposés?

 

Die Bildgröße beeinflusst Ladezeit und Nutzererlebnis. Verwenden Sie für das Web Bilder mit maximal 120 KB und einer Auflösung von 1200 px auf der langen Seite. Größere Dateien verlangsamen die Seite, was die Absprungrate erhöht. Für Druckmaterialien benötigen Sie jedoch 300 dpi, um Schärfe zu garantieren.

 

Welchen Nutzen bringt Home Staging für die Fotografie?

 

Home Staging schafft ein einheitliches, ansprechendes Setting, das das Licht besser reflektiert und das Objekt größer erscheinen lässt. Gestagte Räume reduzieren Ablenkungen, sodass die Kamera den Fokus auf architektonische Highlights legen kann. Das führt zu klareren, verkaufsstarken Bildern.

 

Wie kann ich die Bildqualität bei wenig Tageslicht verbessern?

 

Setzen Sie ein Stativ, erhöhen Sie die Belichtungszeit und öffnen Sie die Blende (z. B. f/5.6). Zusätzlich können Sie ein externes LED‑Panel einsetzen, das ein warmes Licht liefert. Vermeiden Sie zu hohe ISO‑Werte, um Bildrauschen zu minimieren.

 

Ist es sinnvoll, 360°‑Touren zusätzlich zu Fotos anzubieten?

 

Ja, 360°‑Touren ermöglichen Interessenten, Räume interaktiv zu erkunden. Laut photoup.net führt die Einbindung von virtuellen Rundgängen zu 31 % schnelleren Abschlüssen. Kombiniert mit hochwertigen Fotos entsteht ein starkes Gesamtpaket.

 

Wie finde ich den richtigen Fotografen für meine Immobilie?

 

Suchen Sie nach Erfahrung im Immobilienbereich, nach einem Portfolio mit gut belichteten, gestageten Räumen und nach Kundenreferenzen. Ein Fotograf, der sowohl klassische Technik als auch moderne KI‑Tools kennt, kann Ihnen ein optimales Ergebnis liefern.

 

Fazit: Mit professionellen Fotos schneller verkaufen

 

Wir haben Ihnen sieben praxisnahe real estate photography tips gezeigt, die von der Vorbereitung über Licht und Perspektive bis zur Nachbearbeitung reichen. Jeder Schritt erhöht die Attraktivität Ihrer Immobilie, verkürzt die Verkaufszeit und kann den Preis steigern. Wenn Sie diese Tipps umsetzen, verwandeln Sie leere Räume in einladende Bühnen, die potenzielle Käufer begeistern.

 

Entdecken Sie weitere Details zu unseren Services im ferienwohnung in wien - Wien Home Staging Sanela Stellnberger Projekt. Dort finden Sie Beispiele, wie wir Home Staging und professionelle Fotografie kombinieren, um den ersten Eindruck zum entscheidenden Kaufanreiz zu machen.

 

Für weiterführende Informationen zur Wirkung von Bildmaterial im Immobilienmarketing empfehlen wir die offizielle US‑Regierungspublikation USA.gov , Real Estate, die Daten zur Nutzung von Bildmaterial in Verkaufsprozessen liefert.

 

Setzen Sie die Tipps um, testen Sie verschiedene Lichtsettings und wählen Sie die besten Bilder aus. So stellen Sie sicher, dass Ihr Exposé im Markt auffällt und Sie schneller zum Abschluss kommen.

 

Bottom line:Durch gezielte Vorbereitung, optimalen Lichteinsatz und professionelle Nachbearbeitung verwandeln Sie jedes Objekt in ein verkaufsstarkes Highlight.

 


 


  1. Gehen Sie in die Raummitte und stellen Sie das Stativ so ein, dass die Kamera etwa 1,20 m hoch ist.


  2. Richten Sie die Kamera leicht nach vorne, sodass die Linien zu den Wänden führen , das erzeugt Tiefe.


  3. Verwenden Sie den Live‑View‑Modus, um den Bildausschnitt exakt zu prüfen.

 

 
 
 

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